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Herzlich willkommen in Großweingarten


...erlebens- und liebenswert ! ! !Das Dorf Großweingarten
zählt ca.767 Einwohner und liegt südlich von Spalt. Bis zur Gebietsreform Anfang der 70er Jahre war Großweingarten eine eigenständige politische Gemeinde mit eigener Verwaltung. Durch Abstimmung wurde Großweingarten zu einem Ortsteil der Großgemeinde Spalt. Diese Entscheidung ist seit dem 1.1.1972 rechtskräftig. Dennoch haben sich die Bürger des Ortes eine gewisse Eigenständigkeit bewahrt. Ein reges Vereinsleben und ausgeprägter Gemeinschaftsinn bilden den Rahmen für eine intakte Dorfgemeinschaft.

Zur Kirschblütenzeit hüllt sich Großweingarten in eine weiße Pracht, die Besucher immer wieder staunen lässt. Das alljährlich am 1. Mai stattfindende Kirschblütenfest inmitten des Blütenmeeres lockt viele Gäste aus nah und fern an. Die stolzen Giebelhäuser entlang der Dorfstraße ziert den ganzen Sommer über prächtiger, farbenfroher Blumenschmuck.
Kirschblüten


Großweingarten
gelegen auf dem Bergrücken des 450m hohen Michelsberges ist ein Markenzeichen für einen lebens- und liebenswerten Ort, der sich zu Recht zu einem der schönsten Straßendörfer der Bundesrepublik Deutschland zählen darf.

Dorfansichten

Von der malerischen Schönheit und dem Liebreiz Großweingartens wurden zeitgenössische Maler und Dichter inspiriert.
(Heimatgedichte, Georg Gabler)
(Heimatlied, Karolina Schrötz)
Der bekannte und erfolgreiche Georgensgmünder Hobbymaler Konrad Bösenecker erfüllt auch Ihre Aquarell-Bilder -Wünsche.
Telefon: 09172-475

Aquarelle
alle Aquarelle: Konrad Bösenecker
Heimatlied
für unser schönes Dorf Großweingarten
Text: Karolina Schrötz
Satz: Felix Mendelsohn-Bartholdy, Opus a59, Nr. 3, 1843 (1809-1847)

Überm Tale auf der Höhe, da liegt mein Heimatort, mein liebes Großweingarten, du bist mir Heim und Hort.
Hier ward ich einst geboren, hier durf´t ich mich erfreu´n, an frohen Kindertagen und in der Jugendzeit, an frohen Kindertagen und in der Jugendzeit.

Als schönstes Dorf im Lande, wurdest du einst geehrt, für mich sollst du es bleiben, so lang mein Leben währt.
Die stolzen, hohen Häuser, die Menschen um mich her, hier füh´l ich mich geborgen, was brauch´ ich denn noch mehr, hier fühl´ ich mich geborgen, was brauch´ ich denn noch mehr.

Wenn in der Maienzeit dann, die Kirsch´bäum blühen hier, bietet sich dem Beschauer ein weites Blütenmeer.
Dann halt auch DU mal inne, erfreu dich an der Pracht und denke dir im Stillen, Gott hat´s so schön gemacht, und denke dir im Stillen, Gott hat´s so schön gemacht.

Hell hör ich´s Glockenläuten, vom Turm Sankt Michael, ihr Läuten und Frohlocken, erfreu´n mir Herz und Seel´.
So will ich froh hier leben, geführt von ihrem Klang, bis einst sie werden läuten, bei meinem letzten Gang, bis einst sie werden läuten, bei meinem letzten Gang.

Kopieren und Veröffentlichen nur mit Einverständnis der Autorin möglich.
Das Großweingarter Heimatlied findet sich auch als Titel und Liedvortrag auf der CD Aufnahme des Gesangvereins Großweingarten


Tafel am Ortseingang
Es steht ein Dorf auf stolzer Höh',
benennt sich Großweingarten.
Wo bischöfliche Winzer einst der Reben mussten warten.
Verschwunden sind die Reben all, die Wurzelstöcke, Reiser,
und wo die duft'ge Traube schwoll, erheben schön sich Häuser.
Nicht mehr durchzieh'n die Frühlingslust der Reben zarte Blüten,
empor zieht doch aus Kirch' und Haus, andächtig frommes Bitten.
Und wo das Traubenblut gab einst, den oft gar sauren Tropfen,
da reift dem freien Manne jetzt, Gewinn versprechend Hopfen.
Erwächst auch nicht mehr Traubensaft aus grauer Reben Trieben,
gedeiht viel herrlichere Frucht, aus Glauben, Hoffen, Lieben.
Albert Siegmann, 1920
Lehrer in Großweingarten von 1919 bis 1922


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